KickBike Race Max 28/28“ – (m)ein wunderbarer Rennroller

Meine sportlichen Aktivitäten schwanken neben dem Radfahren immer etwas zwischen dem Tretrollern und Laufen hin und her. Mal laufe ich mehr, mal rollere ich mehr.

Aktuell reizt mich der Roller wieder mehr als das Laufen, was möglicherweise daran liegt, dass ich meinem ersten Rennroller wieder nahe bin.

2014 begann ich mit einem Rennroller

Im Frühjahr 2014 habe ich mit dem Rollern begonnen. Nach langer Recherche und einem gelesenen Sachbuch dazu, entschied ich mich für den Kostka Race 28/20″. Der Kauf erfolgte rein theoretisch, ich hatte keine Gelegenheit einer Probefahrt, dennoch war meine Wahl gut. Zur Nachahmung sei es nicht empfohlen.

 

Der Kostka RACE 28/20 (2014-2016 gerollert)

Kostka Race 28/20" Rennroller rot-schwarz in Serienausstattung, mit der Shimano 105 und den Schwalbe Durano Reifen.
Kostka Race 28/20 Rennroller. Foto: VeloKickRun / Martin Lichtblau (2019)

Der tschechische Kostka Roller sagte mir am meisten zu, denn er lief gut, hatte eine bewährte Shimano 105 Ausstattung und Schwalbe Durano Bereifung. Ein kleines Manko war der etwas zu weiche Stahlrahmen, zumindest bei meinem damaligen Gewicht, von etwa 100 kg. Beim Tritt gab das Trittbrett leicht nach und wippte etwas. Die Bodenfreiheit des Rollers war für die anvisierten Strecken ausreichend, denn das Trittbrett war sehr flach konstruiert, ein Rechteckprofil und zwei Rohren als Einfassung.

Mir war ein möglichst niedriges Trittbrett wichtig, denn es steigert die Effizienz und entlastet das Standbein, also das Bein, mit dem auf dem Trittbrett steht. Da der Boden tiefer ist und im Idealfall beide Beine gleich lang sind, muss man das Standbein leicht am Knie beugen, damit das Trittbein gut auf den Boden kommt. Mibo ist auch für relativ niedrige Tritthöhen bekannt, auch bei Touren- und Cityrollern.

 

Der Rennroller ging, der Faltroller kam

Ich weiss nicht mehr warum, doch irgendwann verlor ich das Interesse an dem Roller und setzte auf einen Faltroller, den ich auch auf Reisen mitnehmen konnte, den Swifty One 16/16″.

Der Swifty One 16/16" (MK2) Faltroller von Swiftyscooters in mattschwarz. Als Bereifung habe ich die Schwalbe Marathon Racer aufgezogen. Die Stempelbremse für das Hinterrad wurde demontiert, der Roller wird nur über die vordere Felgenbremse gebremst.
Der Swifty One 16/16″ (MK2) Faltroller von Swiftyscooters in mattschwarz. Foto: VeloKickRun / Martin Lichtblau (2019)

Der Kostka ging, der Swifty kam und er bleibt, denn sein Gebrauchswert ist sehr breitbandig. Der Faltroller ist kein Rennroller, kein Crossroller und auch kein echter Tourenroller, doch gewesen an seinem kleinen Faltmaß, taugt er auch für längere Touren und ebenso unbefestigte Feldwege.

Der Swifty ist mein Lieblingsroller, er hat aber einen gravierenden Nachteil, seine Tritthöhe ist mit knapp über 12 cm grenzwertig hoch und belastet damit das Standbein. Ich rollere mit dem Swifty bis etwa 50 km Streckenlänge am Stück. Wäre mein Training besser, würde ich sicherlich auch mehr damit schaffen.

 

Vorteilhaft ist der einfache und schnelle Faltmechanismus, denn damit wird der Roller recht klein und passt damit in jeden Kleinwagen, wie auch in die Gepäckablage in Bus und Bahn.

In der Bahn stecke ich den Roller manchmal in eine leichte Nylon Hülle, doch eher zum Schutz des Rollers, nicht weil es Vorschrift wäre. Mit meinem Brompton Faltrad sieht es schon anders aus, es gefaltet nicht größer als der Roller, doch eben ein Fahrrad und so muss man hier und da den Fahrrad Zuschlag bezahlen. Umgehen kann man das, wenn das Rad in einer Tasche oder Hülle steckt, dann ist es ein Gepäckstück.

 

Ein 28/28″ Rennroller soll es werden

Der Faltroller genügte mir letztlich nicht mehr, ich vermisste meinen damaligen Kostka Rennroller, bedauerte es, ihn verkauft zu haben.

Den Kostka Race 28/20 von damals gibt es so heute nicht mehr, doch allerhand vergleichbare Rennroller und einer vergleichbaren Preisklasse, sowie natürlich die sehr hochpreisigen Carbon Rennroller.

Ich dachte an einen 28/28″ Roller, also mit zwei 28″ Laufrädern, mir gefällt das symmetrisch einfach besser und das Auge rollert ja auch mit 😎

Die Auswahl an 28/28″ Rollern ist überschaubar. Kostka schied da eher in meiner Auswahl aus, mir sagt der etwas weiche Stahlrahmen nicht zu und der CTi Carbonroller überschreitet das Budget sehr deutlich.

Den Mibo Rennroller hatte ich damals neben dem Kostka schon im Visier, er hatte damals noch einen Rennlenker, der mir jedoch unpraktisch erschien.

Die Kickbike Race Max 28/28“ Rennroller sah ich in den Niederlanden schon öfter, so kam er in die engere Auswahl, neben dem Mibo Revoo EVO 28/28.

 

Entscheidungsfindung zwischen Kickbike und Mibo

Ich tat mich mit der Entscheidungsfindung sehr schwer und tendiert fast mehr zum Mibo, also zum Kickbike. Mibo kannte ich, die Roller sind gut verarbeitet, belastbar und haben eine geringe Tritthöhe, doch mit Stahl baut man schwerer. Kickbike setzt auf Aluminium beim Rahmenbau, doch Alu muss für Steifigkeit stärker dimensioniert werden, was den Gewichtsvorteil schnell auffressen kann.

Mit Recherche zu den technischen Details kam ich nicht weiter, so setzte ich auf Beratung, die ja selten schaden kann, nur wenn sie unehrlich ist, vom Gewinn des Unternehmers getrieben.

Bisher war ich mit Wolfgang Seibels Firma „Südpfalz Adventures“ in Hauenstein/Pfalz höchst zufrieden, auch mein Crossroller ist von ihm. Es sprach also nichts dagegen, mir auch zum angestrebten 28/28″ Rennroller einen Rat zum holen.

Wolfgang riet mir zum Kickbike, in erster Linie der Stabilität wegen, denn ich bin kein Leichtgewicht, mit aktuell rund 87 kg. Beim 28/28″ Roller ist der Hinterbau deutlich länger, darunter leidet die Stabilität etwas, zudem ist Stahl etwas weicher, man kennt das auch von alten Stahl Rennrädern. Mein Carbon Rennrad ist recht hart, im Vergleich zu meinem vorherigen Stahl Rennrad.

Es sollte also das Kickbike Race Max 28/28″ werden, mit dem modifizierter Laufradsatz, den Wolfgang Seibel anbietet, gerne mit Abholung im Laden, so kann ich den Roller fahren und schauen, ob er wirklich zu mir passt, der Kostka passte nicht ganz zu mir.

 

Das Kickbike Race Max 28/28″ mit optimierten Laufrädern wird mein Rennroller

Ich holte den Roller in Wolfgangs Ladengeschäft in Hauenstein ab, hier hatte ich auch die Gelegenheit, die ersten Kilometer auf dem Roller zu treten.

 

Der Rahmen trägt mein Gewicht und gibt nur wenig nach

KickBike Race Max 28/28″ Rennroller Trittbrett. Foto: VeloKickRun / Martin Lichtblau (2019)

Ja, in der Tat, der Roller passt zu mir. Der Rahmen gibt unter meinem Gewicht nur wenig nach und der Roller läuft gut und leicht, ich bemerke am Heck auch keine Instabilität des großes Laufrads. Die Bremsen packen gut zu und die Tritthöhe passt sehr gut, die deutlich geringere Höhe im Vergleich zum Faltroller und Crossroller spüre ich sehr deutlich. Vorne am Rahmenbogen ist eine flache Verstärkung angeschweißt, damit Schrammen an Steinen oder Kanten nicht den Rahmen beschädigen.

Kickbike Race Max 28/28" Rennroller Trittbrett Unterseite. Farblich markiert sind hier die Schleifspuren durch Aufsetzen an kleinen Bodenwellen.
Kickbike Race Max 28/28″ Rennroller Trittbrett Unterseite. Farblich markiert sind hier die Schleifspuren durch Aufsetzen an kleinen Bodenwellen. Foto: VeloKickRun (2019)

 

Lenker und Vorbau sind nicht optimal

Der Lenker des Kickbike Race Max 28/28" Rennrollers in der Serienausstattung. Zusätzlich umgebaut wurde nur meine Wahoo Fahrradtacho. Der dünne Lenker ist auf längeren Stecken unbequem, ebenso stören die Hörnchen en den Lenkerende etwas am Handballen.
Der Lenker des Kickbike Race Max 28/28″ Rennrollers in der Serienausstattung. Zusätzlich umgebaut wurde nur meine Wahoo Fahrradtacho. Foto: VeloKickRun / Martin Lichtblau (2019)

Mit dem Lenker bin ich nicht ganz zufrieden, doch für den Einstieg genügt er.

Da der Lenker recht tief liegt, stütze ich mich mit etwas Gewicht auf den Lenker und das geht auf die Handflächen, in die der schmale Lenker drückt.

Die Hörnchen an den Lenkerenden stören auch etwas am Handballen. Der Vorbau erscheint mir sehr einfach und schwer, mindestens diesen werde ich austauschen, vermutlich jedoch den ganzen Lenker und die Griffe.

 

Ausfahrten machen nicht nur im Sonnenuntergang Spaß

Kickbike Race Max 28/28" Rennroller bei einer Ausfahrt, im Hintergrund der Sonnenuntergang.
Kickbike Race Max 28/28″ Rennroller bei einer Ausfahrt, im Hintergrund der Sonnenuntergang. Foto: VeloKickRun / Martin Lichtblau (2019)

 

28″ Laufräder sind in der Masse träger, laufen aber gut

Der Roller läuft rundum auf 28″ Laufrädern, was bei Rollern noch eher ungewöhnlich ist und neben einigen Vorteilen aber auch ein paar Nachteile einbringt.

Für mich hält sich das die Waage, die größeren Räder sind etwas schwerer und träger in der Beschleunigung, wenn sie aber mal laufen, dann laufen sie eben auch besser. Theoretisch laufen sie auch besser über Unebenheiten hinweg, währe da nicht eine gravierende Einschränkung bei der Bodenfreiheit, die betont ebene Strecken verlangt.

Das Heck meines Kickbike Race Max 28/28" Rennrollers. Durch Umhängen des Hinterrads variiert die Tritthöhe. Blau im Bild markiert sind die beiden Aufnahmen der Hinterachse. Hängt das Laufrad in der oberen, ist die Tritthöhe tief. Wird die Wegstecke schlechter, hängt man das Hinterrad um und gewinnt etwa 2-3 cm mehr Bodenfreiheit.
Das Heck meines Kickbike Race Max 28/28″ Rennrollers. Durch Umhängen des Hinterrads variiert die Tritthöhe. Foto: VeloKickRun / Martin Lichtblau (2019)

 

Mit tiefem Trittbrett setzt der Roller leicht auf

Kickbike Race Max 28/28" Rennroller Trittbrett Unterseite. Farblich markiert sind hier die Schleifspuren durch Aufsetzen an kleinen Bodenwellen.
Kickbike Race Max 28/28″ Rennroller Trittbrett Unterseite. Farblich markiert sind hier die Schleifspuren durch Aufsetzen an kleinen Bodenwellen. Foto: VeloKickRun (2019)

Durch das lange Ausfallende des Rahmens sitzt natürlich auch die Radachse weiter hinten und das führt zu einem längeren Radstand. Wenn nun der Radstand länger ist, wirkt sich eine kleine Unebenheit auf der Strecke, bei gleicher Bodenfreiheit natürlich, stärker aus. Wenn ich die gleichen Strecken rollere, wie einst mit dem Kostka Race 28/20″ Rennroller, setzt der Kickbike 28/28″ Rennroller schneller auf.

 

Kostka Race 28/28" Rennroller Trittbrett
Kostka Trittbrett des Stahl-Rahmens

 

Direkt vergleichbar ist der Kostka Rahmen mit dem Kickbike Rahmen natürlich nicht, denn das Kostka Trittbrett baut deutlich flacher, büßt dafür jedoch auch etwas Steifigkeit im Rahmen ein.

Kickbike Race Max 28/28" Rennroller Trittbrett im Profil, gut erkennbar ist hier auch die geringe Bodenfreiheit.
Kickbike Race Max 28/28″ Rennroller Trittbrett im Profil, gut erkennbar ist hier auch die geringe Bodenfreiheit. Foto: VeloKickRun (2019)

 

Tragfähigkeit der Roller Rahmen

Bei vergleichbarer Tritthöhe, bietet der Kostka deutlich mehr Bodenfreiheit, die dem filigraneren Stahlrahmen geschuldet ist.

Der Alu-Rahmen des KickBike ist „wuchtiger“ (oversized) und muss es auch sein, um die nötige Steifigkeit zu bieten. Hinzu kommt, dass ein 28″ Hinterrad einen längeren Hinterbau erfordert und dieser lässt den Rahmen ebenso weicher werden. Neben dem KickBike hatte ich auch den 28/28 Mibo Rennroller in der Auswahl, dessen Rahmen erschien mir jedoch weicher, bezogen auf mein Körpergewicht von rund 86-87 kg.

Kickbike Race Max 28/28" Rennroller Trittbrett als Draufsicht. Das Trittbrett schützt die Knöchel und ist an der Oberseite ausreichend griffig. Bei Nässe wird es etwas rutschig, außerhalb des Griptape, abhängig von den Schuhsohlen.
Kickbike Race Max 28/28″ Rennroller Trittbrett als Draufsicht. Das Trittbrett schützt die Knöchel und ist an der Oberseite ausreichend griffig. Foto: VeloKickRun (2019)

Zu meinem Körpergewicht passt der KickBike Rennroller ausgezeichnet, er ist ausreichend steif und liegt gut auf der Straße, er läuft zudem sehr gut.

 

Laufrad Aufwertung am KickBike Roller

Der Roller läuft nicht nur seiner Ergonomie wegens so gut, die Laufräder und die Bereifung haben daran auch einen Anteil.

Mein Roller erfuhr eine Laufrad Aufwertung durch Wolfgang Seibel, von Südpfalz Adventures. Wolfgang ist mein bevorzugter Roller Händler, auch mein Crossroller stammt von ihm. Ich fahre nun den Roller schon geraume Zeit und Wolfgangs Empfehlung passt einfach, ich bin mit dem Kickbike Race Max 28/28 überwiegend zufrieden, einig der Lenker stört mich etwas.

Südpfalz Adventures tauscht die serienmäßigen Laufräder gegen etwas hochwertigere aus, mit Novetec Light Naben mit japanischen Industriekugellagern, in Verbindung  mit Alex R450 Felgen aus steifem 6082 Alu. Die Kenda Bereifung ist unverändert zur Serienausstattung, sie ist zweckmäßig und ausreichend, so strebe ich keinen Austausch der Reifen an.

 

Austausch des Lenkers und Vorbaus angedacht

Der Lenker des Kickbike Race Max 28/28" Rennrollers in der Serienausstattung. Zusätzlich umgebaut wurde nur meine Wahoo Fahrradtacho. Der dünne Lenker ist auf längeren Stecken unbequem, ebenso stören die Hörnchen en den Lenkerende etwas am Handballen.
Der Lenker des Kickbike Race Max 28/28″ Rennrollers in der Serienausstattung. Zusätzlich umgebaut wurde nur meine Wahoo Fahrradtacho. Foto: VeloKickRun / Martin Lichtblau (2019)

Mit dem Lenker und dem Vorbau bin ich nach einigen Fahrten nicht ganz zufrieden, hier sehe ich Optimierungsbedarf und werde den Roller bedarfsgerecht aufwerten.

Ein klassischer Rennlenker erscheint mir nicht zweckmäßig, schon das umgreifen zwischen Oberlenker und Unterlenker ist mir zu gewagt, ein Bull-Lenker erscheint mir sinnvoll. Ich habe einen sehr hochwertige Carbon Bull Lenker liegen, er sollte mal an das Rennrad, so werde ich ihn nun am Roller testen. Ein leichterer Alu Vorbau gehört auch dazu, liegt auch bereit.

 

Hierfür muss ich dann auch die Bremsen umbauen, denn die bisherigen Bremsgriffe passen dann nicht mehr.

 

Ein tiefes Trittbrett ist sehr empfehlenswert

Ein möglichst tiefes Trittbrett ist für geringen Kraftaufwand und effizientes Fahren unverzichtbar, darauf sollte ihr achten. Vergesst dabei die zu rollernde Strecke aber nicht, eine ausreichende Bodenfreiheit muss gegeben sein. Wenn ihn in den Grenzbereich gehen wollt, ist der Kostka oder Mibo Rahmen möglicherweise besser geeignet. Probiert es am  bestens aus…

 

 

Technische Daten des Kickbike Race Max 28/28″ Rennrollers

  • Rahmen: Aluminium, 3,4 kg, 100 mm Aufnahme für Laufrad hinten, vorbereitet für Scheibenbremsen
  • Gabel: Aluminium, 585 gr., 380 mm Länge (Achsaufnahme bis Kopf), 170 mm 1 1/8 Aluminium Gabelschaft
  • Steuersatz: Semi integrierter zero-stack ahead 1 1/8 (SHIS ZS44/28.6 – ZS44/30)
  • Vorbau: 25,4 mm Klemmung, 100mm Länge +-25 Grad
  • Lenker: Aluminium 54 cm, Ergo-Hörnchen an den Lenkerenden
  • Bremsen: Tektro R315 V-Seitenzug Felgenbremsen, Zuglänge 30 cm und 140cm
  • Laufräder: Alex R 450 Aluminium Felgen mit Novetec Light Naben, japanische Industriekugellager
  • Bereifung: Kenda “ Kriterium“ Rennbereifung vorne + hinten  700 x 25 “  (60 TPI)

 

Dieser Beitrag kann nach der DSGVO als Werbung verstanden werden, ich muss daher an dieser Stelle darauf hinweisen.

Sollte dieser Beitrag als Werbung verstanden werden, stelle ich klar, meine Beiträge als persönlichen privaten Kommentar / Meinung zu verstehen, etwaige Werbung ist nicht beabsichtigt. Auf die Nennung von Marken und Produkten kann nicht immer verzichtet werden. Ich betreibe mein BLOG rein privat als Hobby, es verfolgt keinerlei kommerzielle Interessen. Sollte eine externe Unterstützung gegeben sein, beispielsweise durch zugelieferte Texte, Produkt Leihgaben, oder andere Dinge, weise ich selbstverständlich klar und deutlich darauf hin.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.